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<pre>Allerdings haben die Citizens bereits im Viertelfinale eine Überraschung geschafft. Die Elf von Manuel Pellegrini, der mit Saisonende Pep Guardiola Platz machen wird, hat Paris St. Germain aus dem Bewerb geworfen, obwohl den Franzosen rund um Zlatan Ibrahimovic der Aufstieg eher zugetraut worden war.  <p> Dabei sind die Erinnerungen der Moskauer an das Ali Sami Yen-Stadion gute. Im Oktober 2002 gab es einen 2:1-Auswärtserfolg. Loskov und Jevsejev erzielten die Tore.  <p>  Bei den Baslern war die Stimmung also schon einmal besser, auch das 0:4-Debakel im Hinspiel der Champions League gegen Manchester City dürfte das seine zur aktuellen Krise beigetragen haben. Das Jahr hat für die Elf von Raphael Wicky denkbar schlecht begonnen, denn von den ersten fünf Pflichtspielen 2018 hat der FCB nur eines gewonnen, vier gingen verloren. <p> Im Hinspiel im Olympia-Stadion setzte es für die Tschechen ein 0:5-Debakel. Anfang Oktober war die Ausgangsposition aber noch eine andere. Mittlerweile haben sich die Fronten in der Gruppe G weitestgehend geklärt: <p>  Der Spieltag der Champions League hält in der Gruppe C eine ganz besondere Partie bereit! Pep Guardiola kehrt erstmals als Trainer von Manchester City ins Camp Nou des FC Barcelona zurück. Es ist gleichzeitig das Spitzenduell, Barca könnte einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen.  </pre>


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<pre>Die schon zuvor überlegenen Italiener ließen sich so schnell aber nicht ihre Zähne ziehen — und in der Schlussphase wurde das unermüdliche Engagement dann tatsächlich noch mit einem Dreier belohnt.  <p> In seinen ersten vier Liga-Spielen dieser Saison gelang ihm erst ein Tor. Zum Vergleich: Im Vorjahr hielt er nach vier Spielen bei fünf Toren und in der Saison 2014/15 hatte er in den ersten vier Liga-Spielen sogar insgesamt neun Treffer erzielt.  <p>  Dort war allerdings gegen den FC Bayern München Endstation. Nach einem fulminanten 3:1-Heimerfolg über den deutschen Rekordmeister setzte es in München eine 1:6-Klatsche. Die Römer werden sich also vor allem vor dem Hinspiel auswärts in Acht nehmen müssen. <p> Dass vor den finalen 90 Minuten noch nicht einmal mehr der Hauch einer Chance auf die Europa League besteht, wird von den Dinamos dabei sicherlich als der absolute Normalfall akzeptiert: Immerhin wurden bereits die Gruppenspiele anno 2012 und 2013 komplett sieglos absolviert. <p>  Da sich die Heimstärke der Wölfe inzwischen sogar bis auf die Insel herumgesprochen hat, wird die Elf von Louis van Gaal für eine solche Vorentscheidung alle Hebel in Bewegung setzen — immerhin wäre es äußerst unangenehm, demnächst in Niedersachsen um das nackte Überleben kämpfen zu müssen.  </pre> 


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<pre> Angesichts der sich recht deutlich abzeichnenden Auswärtsschwäche muss die Mannschaft jedoch umso stärker darauf bestehen, wenigstens in der heimischen Arena als Top-Team anerkannt zu werden — sowohl gegen Gladbach (4:0) als auch Barca (3:1) hatte man im Etihad Stadium schließlich schon verdammt viel richtig gemacht.  <p> Das war letzte Woche eine haarige Nummer für die Schweizer. Sie konnten ihren Heimvorteil nicht in einen Sieg ummünzen und zu allem Überfluss flog auch noch Adjetey mit Rot vom Spielfeld.  <p>  Zudem hatte auch der sich zuletzt ausprobierende Lokalrivale Partizan nur zum bemitleidenswerten Punktelieferanten getaugt — und in seinen sechs Vorrundenspielen ebenso viele Niederlagen kassiert. <p>  Nach den letzten Eindrücken kann man in Barcelona dennoch dankbar sein, es in der CL in Abwesenheit von Messi und Iniesta erst einmal nur mit Borisov zu tun zu bekommen: Selbst in angeschlagenem Zustand trauen wir es dem Titelverteidiger zu, in den beiden direkten Duellen das Achtelfinale einzutüten: <p>  An einem glücklichen Wolfsburger Ende lässt uns dabei insbesondere der Umstand zweifeln, dass die Niedersachsen zuletzt immer wieder einen rätselhaft lustlosen Eindruck hinterließen: für die erste Achtelfinal-Teilnahme des VfL scheinen längst nicht alle Spieler des norddeutschen Klubs zu brennen.  </pre>


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<pre> Im Viertelfinale hatte sich bekanntlich bereits Juventus aus einer ungleich verzweifelteren Lage noch einmal in Madrid zurückgekämpft. Dank eines sensationell herausgeschossenen 3:0-Vorsprungs wurde auch von den Italienern bis in die Nachspielzeit an der Verlängerung geschnuppert.  <p> Glücklicherweise war nach diesem Transfer aber noch immer genug finanzieller Spielraum vorhanden, um die eigentliche Herzensangelegenheit des Spaniers voranzutreiben: Mit etlichen Verstärkungen auf den Flügeln und im kreativen Zentrum wird der Klub sukzessive den Vorstellungen des Maestros angepasst.   <p> Doch der 20 Minuten zuvor eingewechselte Firmino schoss die „Reds“ in der Nachspielzeit zum verdienten Sieg. <p>  Ein Remis, das weiterhin einen Rückstand von fünf Punkten bedeuten würde, wäre demnach zu wenig, um die Chance, als Gruppensieger in die K.o.-Phase aufzusteigen, zu wahren.  <p> Während Bale zuletzt im walisischen Nationalteam wieder antreten konnte, verletzte sich nun Stürmer Karim Benzema — mit sechs Treffern Führender in der spanischen Torschützenliste – beim 4:0-Testspielsieg Frankreichs gegen Armenien und fällt für die Partie in Paris aus.  </pre>


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<pre> Während Paris bei den drei Auftritten im Prinzenpark mit sieben eingefahrenen Zählern gewohnt dominant brillierte, steht der erste Auswärtssieg der laufenden Gruppenphase nach wie vor aus.  <p> Da die Fohlen in den letzten fünf Partien der Bundesliga im Schnitt fast 3,5 Treffer pro Spiel erzielten, sollte es nun immerhin selbst mit einer etwas defensiveren Ausrichtung sehr wohl möglich sein, auch in der Königsklasse die für einen Sieg benötigte Torgefahr heraufzubeschwören.  <p>  Immerhin haben auch die ersten drei Vorrundenspiele deutlich zu spüren bekommen, dass es mit Gladbach kontinuierlich aufwärtsgeht: War das anfängliche 0:3 in Sevilla einfach nur unterirdisch, bot die Borussia zuletzt bereits dem Vorjahresfinalisten erfolgreich die Stirn. <p>  Entsprechend müssen die Spanier nun sicherlich auch kaum befürchten, dass bei der Pflichtübung in Glasgow die Tabellenführung in Gefahr gerät: Ein Dreier bei Celtic sollte stattdessen dafür sorgen, dass sich die Blaugrana im Gruppenfinale gegen Gladbach gegebenenfalls sogar einen Ausrutscher erlauben kann.  <p> Die aktuelle Einschätzung der Online-Wettanbieter bei der Juve Chelsea Prognose wird dieses Mal stark von den letzten nationalen und internationalen Ergebnissen bestimmt.  </pre>


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